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Pöttinger zeigt wendigen TOP 612 Schwadkreisel

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Mit dem neuen Kreiselschwader TOP 612 präsentiert Pöttinger ein Modell, bei dessen Entwicklung das Hauptaugenmerk auf Wendigkeit lag. In der Umsetzung führte dies beim Mittenschwader TOP 612 zum Dreipunkt-Anbau mit Schwenkbock und einer recht kompakten Bauweise.

Der neue Kreiselschwader Pöttinger TOP 612 verfügt über 5,9 m Arbeitsbreite. Der Dreipunkt-Anbau wurde mit einem Schwenkbock ausgeführt.

Die Arbeitsbreite des neuen Kreiselschwaders TOP 612 beziffert Pöttinger mit 5,9 m – realisiert durch zwei TOPTECH PLUS Kreiseleinheiten mit jeweils 2,8 m Durchmesser und 11 Zinkenarmen. Bei der 350-mm-Kurvenbahn wurden große Steigungen vermieden, um ein gleichmäßiges Ein- und Aussteuern zu gewährleisten und den Zinkenarmen höchste Stabilität bei geringer Belastung auf die Armlagerung zu verleihen; zusätzlich ist lässt sich die Kurvenbahn auf unterschiedlichste Futtermengen und Erntebedienungen einstellen. Um die Zinkenarmträger im Schadensfall schnell ersetzen zu können, lassen diese beim neuen TOP 612 duch das Lösen zweier Schrauben austauschen. Die Ausführung des Kreiselgetriebes ist laut Pöttinger sehr massiv, es läuft im Fließfett und ist gekapselt und staubfrei abgedichtet; ein großer Zahnraddurchmesser soll Langlebigkeit sowie absolute Laufruhe garantieren.

Die eingangs erwähnte Kompaktheit des neuen TOP 612 Mittenschwaders macht sich auch beim Transport bemerkbar: Laut Pöttinger bleibt der Schwader auch mit montierten Armen deutlich unter 4 m Transporthöhe und ist auf der Straße lediglich 2,7 m breit. Optional bietet Pöttinger auch ein Tandem-Fahrwerk an. Der Schwenkbock des Dreipunkt-Anbaus wird hydraulisch verriegelt, was für sicheren Transport sorgen und das Wenden am Vorgewende vereinfachen soll.

Quelle: ltm-ME, Bild: Alois Pöttinger Maschinenfabrik GmbH (www.poettinger.at)

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